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Brasilien
Pauschalreisen nach Brasilien
Brasiliens Landschaft ist geprägt durch seine Regenwälder des Amazonas Tieflands im Norden und Hochebenen, Hügeln und Gebirgen im Süden. Fast alle Grossstädte befinden sich in der Nähe der Atlantikküste, wo sich auch fast die gesamte Bevölkerung aufhält. Während die Landwirtschaft des Landes in den Savannengebieten des Mittelwestens liegt.
Der höchste Berg von Brasilien ist der 2.994 hohe Pico da Neblina, der im gleichnamigen Nationalpark liegt. Ebenfalls befinden sich dort die Iguacu Wasserfälle die Drei mal grösser sind als die Niagarafälle. Diese Wasserkraft ist sehr beachtlich und eine Reise zu diesen grossen Wasserfällen in Brasilien lohnt sich auf jeden Fall. Der Paraná (3.998 km) ist wegen des zweitgrößten Wasserkraftwerkes der Welt (Itaipú) bekannt.
Zum brasilianischen Hoheitsgebiet gehören auch einige Inseln im Atlantik, z.B. die etwa 800 km vor der brasilianischen Küste gelegenen Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen, die nur mit einem Leuchtturm bebaut sind, und die ehemalige Sträflingskolonie Fernando de Noronha, die nicht weit von der Felsgruppe entfernt ist. Beide liegen auf dem mittelatlantischen Rücken. Vulkanischen Ursprungs sind die Inseln Trindade und Martim Vaz, die zum Bundesstaat Espírito Santo gehören. Das ovale Rocas-Atoll erstreckt sich über mehrere Kilometer und wurde aufgrund der außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt als Weltnaturerbe aufgenommen.
Die größte Insel Brasiliens aber liegt im Amazonas: die Insel Marajó. Sie ist die größte Flussinsel der Welt und mit einer Fläche von etwa 48.000 km² größer als beispielsweise die Schweiz. Da aber große Teile in der Regenzeit überschwemmt sind, ist die Insel nur an einigen Orten besiedelt. Auch die Ilha do Bananal gehört mit ihrer Fläche (20.000 km²) zu den größten Flussinseln der Welt. Sie liegt in einem Nationalpark im Bundesstaat Tocantins im Rio Araguaia und ist immer noch größer als beispielsweise Jamaika.
Schnee im Hochland von Urubici in Santa Catarina
Das Klima Brasiliens, das zwischen 5° nördlicher Breite und 34° südlicher Breite liegt, ist überwiegend tropisch mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen der Temperaturen. Nur im subtropischen Süden herrscht ein gemäßigteres Klima. Besonders im feuchten Amazonasbecken gibt es reichhaltige Niederschläge, man findet jedoch auch relativ trockene Landstriche mit teilweise lang anhaltenden Dürrezeiten, besonders im Nordosten des Landes. In den höheren Lagen im Süden Brasiliens fällt im Winter der Niederschlag gelegentlich als Schnee.
Im Süden befindet sich an der Grenze zu Bolivien und Paraguay ein ausgedehntes Feuchtgebiet, das Pantanal.
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